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Design muss man nicht studieren

Zugegeben, es lohnt sich, wenn man es tut. Aber heutzutage bieten Computer so viele wunderbare Möglichkeiten, auch als Laie ein tolles Design herzustellen, dass ein Studium wirklich nicht mehr Voraussetzung ist, damit jemand beim Anblick einer Grafik sagt: “Wow!”
Allerdings haben viele professionell arbeitende Grafikprogramme den Nachteil, dass man sich sehr intensiv einarbeiten muss, um sie zu verstehen und entsprechend nutzen zu können. Da wird eine Menge Frust vor dem Monitor geschoben, wenn ein neues Programm ausprobiert wird und sich einfach nicht erreichen lässt, was man darstellen möchte.
Bei Canva Design ist das anders.
Canva lässt sich intuitiv bedienen und ist auch in der Lage, Laien zu tollen Design-Produkten zu verhelfen. Jeder Interessierte kann Canva gratis nutzen. Eine große Hilfe sind dabei die sogenannten Design-Vorlagen, die das Programm bietet. Für die unterschiedlichsten Rubriken gibt es Designvorschläge. Wer beispielsweise einen Instagram-Beitrag professionell gestalten möchte, kann auf eine Vorlage zurückgreifen, die bereits die perfekten Maße besitzt. Buchcover? Babyparty? Alles da!
Die angehenden Designer greifen zwar in den jeweiligen Rubriken auf fertige Muster zurück, können diese aber beliebig verändern. Zu rosa? Dann lässt sich die Farbgestaltung einfach umstellen. Eine Schrift, die nicht zum sonstigen Auftritt im Internet passt? Mit ein paar Klicks anpassen aus einer großen Auswahl an Möglichkeiten. Es soll unbedingt ein Foto innerhalb der Grafik verwendet werden, das selbst geschossen wurde? Das lässt sich mit wenigen Klicks blitzschnell hochladen und verwenden. Falls das Bild lediglich im Hintergrund erscheinen soll, genügen ein paar weitere Klicks, um es auf eine der rückwärtigen Ebenen zu schieben. Es ist möglich, Fotos auszurichten, besondere Fotoeffekte einzubauen oder Bilder mit Sprechblasen zu versehen. Symbole und Icons stehen zum Download zur Verfügung oder können von anderen Plattformen bzw. vom eigenen PC spielend leicht importiert werden. Schriften, Zeilenhöhen, Abstände der Buchstaben, all das ist frei einstellbar. Textblöcke können beliebig verschoben oder in einem frei einstellbaren Winkel geneigt werden. Da bleibt kein Wunsch offen.
Die fertigen Designs kann man in unterschiedlichen Formaten herunterladen: als PNG, als JPG oder im PDF-Format. Ein unglaublich praktisches Feature: Canva druckt auch für seine Nutzer. Beispielsweise wenn eine Einladung ausgearbeitet wurde, lässt sich die gewünschte Anzahl in hochwertiger Qualität direkt über die Plattform bestellen. Kein lästiges Hin- und Herschieben von Daten zu einer Druckerei, sondern einfach ordern.

Canva pro kann mehr
Der Umfang von Canva Design für die Gratis-Nutzung ist schon erstaunlich, aber Canva Pro bietet noch einmal deutlich mehr. Beispielsweise sind zahlreiche, sehr attraktive Elemente für die Verwendung in den Grafiken nur für zahlende Kunden freigeschaltet. Vor allen Dingen kann man mit Canva Pro in Teams arbeiten. Hierbei lassen sich die Einstellungen individuell für jedes Projekt gestalten: Wer soll Zugriff haben, wer nicht? Für Freiberufler und Agenturen ist das ein besonders wichtiges Merkmal.
Canva pro kostenlos zu testen ist mit einem Klick möglich und macht die Entscheidung einfach. Wer die Plattform nutzen will, kann so unverbindlich ausprobieren, ob sie die richtigen Lösungen für die Design-Aufgaben bietet, die anstehen. Die intuitive Bedienung bei Canva macht das Arbeiten damit nicht nur schnell, sondern auch präzise und sorgt dafür, das Gestalten Freude bereitet – und keinen Stress.

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