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Was ist besser: Dielenboden oder Laminat?

Holzböden waren vor kurzem die beliebtesten Bodenbeläge. Trotzt man andere Arten von Materialien zu verwenden begann, kehrt die Mode für das Holz zurück. Darum ist die Frage sehr aktuell, was ist besser – Dielenboden oder Laminat. Jedes dieser Produkte hat seine eigenen Vor- und Nachteile und die Auswahl sollte auf mehreren Kriterien basieren.

Unterschiede zwischen Laminat und Dielenboden

Laminat ist ein Material aus mehreren Schichten, bestehend aus Kunststoff, Spannlattenfasern und anderen Einschlüssen. Ein solcher Bodenbelag ist zwar langlebig, kann aber bei Beschädigung nicht wie Dielenboden durch Polieren oder andere Verfahren wieder hergestellt werden.
Dielenboden ist aus natürlichem Holz hergestellt, ist umweltfreundlich, und passt zu jedem Interieur.
Bei der Auswahl müssen Sie sich vor allem an bestimmten Kriterien orientieren:

  1. In welchem Stil das Haus und der Raum gebaut werden?
  2. Wie langlebig sollte ein Bodenbelag sein?
  3. was wird die Belastung der Bodenfläche sein (basierend auf der Anzahl der Menschen, je intensiver die Bewegung ist, desto schneller der Boden abgenutzt sein wird)?
  4. Wie viel Geld möchten Sie ausgeben?
  5. Ist es geplant, das Haus weiter zu verkaufen (Holzböden würde seinen Wert erhöhen)?

Praktikabilität von Materialien

Wenn man zwischen diesen beiden Materialien wählt, spielt das Endziel der Besitzer eine sehr wichtige Rolle. Denken Sie daran, dass die Holzabdeckung viel haltbarer ist als das Laminat. Sowie für welchen Zeitraum die Reparatur gemacht wird? Wenn die Besitzer es vorziehen, das Innere des Hauses alle 2–3 Jahre zu wechseln, ist es besser, ein Laminat zu wählen. Und wenn die Reparatur für ein paar Jahrzehnte gemacht wird, ist es besser, Bodenbelag aus einem starken und haltbaren Holz zu machen.
Wenn es Geld gibt, um einen hochwertigen Dielenboden zu haben, ist es wunderbar, aber wenn die Finanzen begrenzt sind, ist es besser, die Wahl auf dem Laminat zu stoppen. Versuchen Sie nicht, ein billiges Holz zu kaufen – es kann von schlechter Qualität sein. Bei Geldmangel ist die Wahl «Laminat oder Dielenboden» offensichtlich.
Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass verschiedene Klassen von Laminaten hergestellt werden, die sich in der Festigkeit unterscheiden. Wählen Sie eine Abdeckung, die die tägliche Belastung berücksichtigt. Zum Beispiel, wenn es in der Familie mehrere Kinder oder Haustiere gibt, wenn Verwandte und Freunde oft zu Besuch kommen, dann müssen Sie entweder ein hochwertiges Laminat wählen oder einen Dielenboden.

 

Dielen oder Laminat

Obwohl das Laminat viele Vorteile hat, darf man nicht vergessen, dass es sich um ein künstliches Material handelt. Nach europäischen Standards ist das Laminat in mehrere Emissionsklassen unterteilt, wobei die Klasse durch die Menge an abgegebenem Formaldehyd bestimmt wird. Klasse für Wohnräume – Е1. Dieses Material ist absolut unschädlich für die menschliche Gesundheit, da der Anteil von Formaldehyd in seiner Zusammensetzung extrem gering ist.
Dielenboden ist dagegen absolut natürlich und kann sogar in Räumen verwendet werden, in denen hyperallergische Menschen leben.
Da Holz immer mit Feuer in Verbindung gebracht wird, ist zu beachten, dass Laminat im Gegensatz zu Holz ein schwer entflammbares Material ist. Aber in Fällen von Feuer, wird der gewöhnliche Mensch nicht in der Lage sein, das Feuer selbständig zu löschen, wie in Fällen mit dem Holz. Beim Verkleben von Bauteilen entstehen bei der Verbrennung viele Stoffe, die den Körper schwer schädigen können.

Was ist bei der Wahl einer Hausverwaltung zu beachten?

Egal ob Mieter oder Eigentümer, die Wahl der Hausverwaltung ist sehr entscheidend für das weitere reibungslose Zusammenleben und den ordnungsgemäßen Ablauf aller Angelegenheiten. Damit eine zuverlässige Firma gefunden wird, sollte auf einiges geachtet werden. Unter anderem geht es natürlich darum. dass die Verwaltung seriös und wirtschaftlich im Sinne der Eigentümer oder Mieter arbeitet. Eine hausverwaltung bewertung objektiv ist dabei auf vielen verschiedenen Internetportalen zu finden.

Auf Langfristigkeit achten

Die Zusammenarbeit mit einer Hausverwaltung sollte immer für eine lange Zeit angestrebt werden. Nur so kann eine perfekte Arbeit gewährleistet werden und die Immobilie gut „in Schuss gehalten werden“. Denn es ist klar, dass jeder Wechsel der Verwaltung mit enormen Aufwand und einer entsprechenden Eingewöhnungsphase verbunden ist. Bevor sich die neue Hausverwaltung mit den alltäglichen Aufgaben beschäftigen kann, benötigt sie naturgemäß eine Eingewöhnungsphase, um alles und alle kennen zu lernen. Je größer die Immobilie oder je mehr Mieter im Haus sind, umso länger dauert diese Zeit, die vermutlich in den unmittelbaren Erhalt der Immobilie viel besser investiert ist.

Berufliche Grundqualifikationen sind kaum definiert

So wichtig ein reibungsloser Ablauf in der Verwaltung einer Immobilie ist, so unverständlich ist es gleichzeitig, dass es für den Beruf eines Hausverwalters keine Zulassungsordnung gibt. Das entsprechende Unternehmen bzw. die jeweilige Person muss lediglich einen Gewerbeschein hier in Deutschland vorweisen können. Das soll sich in Zukunft ändern, denn im Sommer 2016 hat das Bundeskabinett einen diesbezüglichen Gesetzesentwurf verabschiedet. Damit ist vorgesehen, ab 2017 einen entsprechenden Sachkundenachweis bei Personen oder Unternehmen zu verlangen, die sich um eine Hausverwaltung bewerben. Gesetzlich vorgeschrieben soll auch eine individuelle Berufshaftpflichtversicherung werden.

Wichtige Punkte für Seriosität einer Hausverwaltung

Damit sich ein Immobilienbesitzer vor fehlerhaften Leistungen und in der Folge vor etwaigem Vermögensverlust schützen kann, sollte er auf die entsprechende Qualifikation und den notwendigen Versicherungsschutz achten. Neben der soliden Grundausbildung sollte eine Hausverwalter sich auch immer weiter fortbilden, denn fast regelmäßig jedes Quartal gibt es neue Verordnungen oder Gerichtbeschlüsse, die in der Verwaltung einer Wohnanlage berücksichtigt werden müssen. Bevor ein Immobilienbesitzer sich für eine Hausverwaltung entscheidet, sollte er auf Nachweise von Seminar- und Lehrgangsbesuchen der letzten beiden Jahre wert legen.